czwartek, 28 listopada 2024

24 czerwca 972



Codex Diplomaticus Silesiae, Bd. 7, 1884; Regesten zur schlesischen Geschichte, Th. 1: Bis zum Jahre 1250., s. 2.

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Zehden a. d. Müglitz (wohl wahrscheinlicher als das von Lelewel angenommene schlesische Steinau, vgl. Zeissberg a. a. O. S. 59 Anm. 3). - Mesco schlägt den Markgraf Hodo. Thietm. 2, 19, wo gesagt wird, dass M. für die Länder bis an die Wartha (Vurta) Tribut zahlte. Was Brun v. Querfurt in seiner vita Adalberti c. 10. M. G. IV. 598 von einem unglücklichen Kampfe Hodos gegen Mesco berichtet, wird mau doch wohl auf dasselbe Faktum beziehen müssen, wenngleich, wie Zeissberg S. 60 hervorhebt, der Zusammenhang au die Zeit Otto's II. zu denken nöthigt. Denn bei dem chronologischer Fixirung ohnehin widerstrebenden Wortlaute fällt es immer leichter zu glauben, dass der Verfasser eine Begebenheit ungenauer Weise aus der letzten Zeit Otto's I. in die erste seines Nachfolgers gerückt habe, als hier ein neues sonst ganz unbekanntes Faktum zu statuiren, welches ein früheres wohl beglaubigtes thatsächlich nur wiederholte.

Mieszko I pokonuje margrabiego Hodona w bitwie pod Cedynią. Joachim Lelewel przyjmuje, że Zehden z dokumentu odnosi się do Ścinawy na Śląsku, jednak nie jest to prawdą. Notatka zawiera informację o trybucie, jaki płacił Mieszko z obszaru po rzekę Wartę.

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